Idee

die Idee hinter CURA

was

Unser Geld, das wir in unserer Brieftasche oder auf einem Konto haben, macht einen winzi-gen Teil der globalen Geldmenge aus. Diesen kleinen Anteil an der immer mehr wachsenden Geldmenge benötigen wir für unser tägliches Leben. Auch unsere Altersvorsorge schwimmt herum im Ozean dieser immensen Geldmenge. Angelegt in Wertpapiere, die das Wirt-schaftswachstum beschleunigen mit allen seinen Folgen. Die wachsende Geldmenge verur-sacht das materielle Zuviel und dies zeigt sich problematisch für die Lebenswelt und für uns selbst.
Über Bankkredite und Börsengeschäfte vermehrt sich die Geldmenge und damit die Wirt-schaft. Als sogenanntes «Fiat-Geld» (lateinisch «fiat» = es werde) ist es angewiesen auf Ge-winne und Zinsen, wenn es von privaten Banken geschöpft wird. Das wiederum kurbelt den Konsum an und lässt die Preise für Immobilien und Mieten steigen.
Wir können mit der vermehrten Nutzung des CURA-Systems einen Teil aus der Wachs-tumswirtschaft herauslösen. Dieser Teil ist es, der für gesellschaftliche Belange und für einen Teil unseres täglichen Lebens gebraucht wird. Das entlastet die Geldwirtschaft und erhöht die gesellschaftliche Sicherheit.

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